Materialqualität

Materialqualität

Tennistraining, bitte nur mit guten Markenbällen!

Beim Tennis ist es sehr wichtig Trainingsbedingungen zu schaffen, die dem späteren Wettkampftennis ähnlich sind. Eine echte Schwachstelle sind hier die Tennisbälle. Sie können oft Trainer beobachten, die gerade hier sparen. Das ist ein Fehler. Sie nehmen also Billigbälle, die sind eben billig, dem gegenüber stehen gewaltige Nachteile. Die Billigbälle haben andere Sprungeigenschaften (sie springen schlecht und unregelmässig). Die Billigbälle haben ein anderes Flugverhalten als hochwertige Markenbälle (sie fliegen langsam, man bekommt kaum richtige Beschleunigung in den Ball). Das führt dazu, dass man sich an die Billigbälle, die man im Training benutzt, gewöhnt. Spielt man im Wettkampf oder mit Freunden dann richtige Bälle, trifft man keinen Ball. Hat man sich dann an die Markenbälle gewöhnt kommt der Trainer wieder mit den Billigbällen und man trifft wieder nix.

Die eben beschrieben Situation ist sehr häufig anzutreffen! Wenn Sie an einen dieser Trainer geraten, wechseln Sie sofort! Ein Tennistraining mit Billigbällen hat keinen Wert und schade nur! Es schade, weil Sie keine Schwungbewegung entwickeln können, da schlechte Bälle andere Sprung- und Flugeigenschaften haben, die andere Schlag- und Laufbewegungen erfordern.

TennisballeimerBeim Training achte ich auf diese Dinge!

Ich benutze gerne Bälle einer schwedischen Firma, die sind zwar teurer als andere Bälle sind, aber nur so macht Training Sinn. Ein hochwertiger Ball kostet etwa 2 Euro, wenn man grosse Mengen kauft, einen Billigball bekommen Sie für unter 50 Cent. Mit dem Billigball sparen Sie oder Ihr Trainer etwas Geld, aber Sie werden keine Trainingsfortschritte machen. Das was für die Bälle gilt, sollte auch für die sonstige Ausrüstung gültig sein. Wenn Sie also einen neuen Tennisschläger haben, als erstes die Fabrikbesaitung durch eine Hybridbespannung ersetzten!